Champion 2026 ausgezeichnet: Die Koelnmesse ist Digitalisierungsvorreiter
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Die Koelnmesse setzt sich als Digital Champion 2026 an die Spitze der aktuellen Studie von ServiceValue im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS MONEY. Die Koelnmesse nutzt Daten systematisch, um Besuchern und Ausstellern dabei zu helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und innovative Services anzubieten.
von Koelnmesse || 13. Mai 2026

«Die Auszeichnung als ‚Digital Champion 2026‘ ist für uns Bestätigung und Ansporn
zugleich. Sie zeigt, dass wir mit unserer klaren strategischen Ausrichtung auf Daten, Plattformen und digitale Geschäftsmodelle den richtigen Weg eingeschlagen haben», sagt Gerald Böse (rechts), Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.
«Unser Anspruch ist es, die Koelnmesse als Vorreiter der digitalen Transformation in der Messebranche weiterzuentwickeln und unseren Kunden durch innovative Lösungen echten Mehrwert zu bieten.»
Ausschlaggebend für die Auszeichnung ist vor allem, dass die Koelnmesse ihre
digitalen Angebote seit Jahren konsequent ausbaut. Ziel ist es, Messebesuche für
Ausstellende und Besuchende einfacher und komfortabler zu machen und deren
persönliche Begegnung zu erleichtern. So arbeitet das Unternehmen daran, alle
digitalen Angebote künftig Website-basiert mit einer dazugehörigen App auf einer
gemeinsamen Plattform zu bündeln, etwa rund um die gamescom 2026. Für
Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das: Sie finden Informationen, Services und
Kontakte an einem Ort und erleben die Messe über alle Kanäle hinweg konsistent.

NFC-basierte Zutrittslösungen an den Drehkreuzen sollen die Abläufe für Messebesuchende künftig vereinfachen und beschleunigen.
Gleichzeitig nutzt die Koelnmesse Daten systematisch, um ihre Angebote noch
zielgerichteter auf Besuchende und Ausstellende auszurichten. Neue Systeme
sorgen zudem dafür, dass Informationen schneller ausgewertet werden können,
zum Beispiel, um Besucherströme besser zu steuern oder Services gezielt
weiterzuentwickeln.
Auch das Messeerlebnis selbst wird digitaler und maßgeschneiderter. Neue Apps
und Webseiten bieten individuelle Empfehlungen, basierend auf den eigenen
Interessen, erleichtern die Orientierung auf dem Gelände und unterstützen beim
Networking zwischen Besuchenden und Ausstellenden. Parallel dazu vereinfacht die
Koelnmesse interne Abläufe, automatisiert Prozesse und kann ihre Angebote so
effizienter und flexibler weiterentwickeln.
Zudem treibt die Koelnmesse Innovationen gezielt voran, etwa durch die
Umsetzung umfassender KI-Maßnahmen und den Einsatz neuer Technologien.
Digitalisierung wird dabei auch vor Ort zunehmend erlebbar, zum Beispiel durch
künftige NFC-basierte Zutrittslösungen an den Drehkreuzen, die Abläufe
vereinfachen und beschleunigen. NFC (Near Field Communication) ist eine
Funktechnik, mit der zwei Geräte über sehr kurze Distanzen (wenige Zentimeter)
drahtlos Daten austauschen können.

«Wir denken Digitalisierung ganzheitlich: von der technischen Infrastruktur über
Datenoptimierung bis hin zu konkreten Anwendungen für unsere Kunden.
Entscheidend ist für uns, dass daraus echte Mehrwerte entstehen und wir den
Messeerfolg unserer Kunden mit Hilfe digitaler Lösungen messbar und transparent
machen. Die Auszeichnung zeigt, dass dieser Ansatz auch extern wahrgenommen
und als überzeugend bewertet wird“, ergänzt Patrick Wölke (Bild oben),
Geschäftsbereichsleiter Digital bei der Koelnmesse.
Mit ihren Digitalinitiativen baut die Koelnmesse ihre Position als einer der
führenden und innovativsten Messestandorte Deutschlands weiter aus und gestaltet die digitale Zukunft der Branche aktiv mit.
Die Auszeichnung bestätigt die hervorragende Reputation der
Koelnmesse beim Thema Digitalisierung im Vergleich aller deutschen
Messestandorte.
Für die Studie wurden branchenübergreifend rund 16.500
Unternehmen hinsichtlich ihrer digitalen Leistungsfähigkeit untersucht.
Grundlage ist ein zweistufiges Verfahren aus einer detaillierten Unternehmensbefragung zu Digitalisierungsmaßnahmen sowie einem
breitgestreuten Monitoring, bei dem sowohl die Resonanz in den sozialen
Medien als auch die Presseberichterstattung analysiert werden.









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