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Schadentalk auf der Automechanika Frankfurt 2026: Wie verändert Technologie wie KI, Robotik und Elektromobilität die Unfallreparatur?

  • vor 46 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Der Schadentalk zählt seit Jahren zu den besucherstärksten Fachveranstaltungen der Automechanika. Am Freitag, 11. September 2026, kommen ab 14.30 Uhr auf der Bühne der Automechanika Academy in Halle 11.1 Vertreter aus Werkstätten, Versicherungen, Schadensteuerung, Industrie, Verbänden und Recht zusammen, um über die zentralen Entwicklungen des Unfallschadenmarktes zu diskutieren.

 



Das Besondere am Schadentalk auf der Automechanika: Die aktuellen Entwicklungen werden nicht isoliert diskutiert, sondern in ihrem Gesamtzusammenhang betrachtet. So entsteht ein umfassendes Bild davon, wie technologische Innovationen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und regulatorische Veränderungen das Schaden-Business gemeinsam verändern.

 

Im Mittelpunkt der ersten Talkrunde stehen die Folgen von KI, Robotik und Elektromobilität für Werkstattprozesse und Schadenmanagement. Diskutiert wird unter anderem, welche Auswirkungen automatisierte Lackierprozesse auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit haben, wie KI die Schadenkalkulation verändert und welche neuen Anforderungen die Reparatur von Elektrofahrzeugen mit sich bringt. Außerdem geht es um die Bedeutung neuer Nachhaltigkeitsstandards für die Branche.

 

Es diskutieren Matthias Rollinski (Verein für Nachhaltigkeit in der Kfz-Reparatur), Mike Wolf (SATA), Axel Krüger (DAT), Arben Ndue (Solera Audatex AUTOonline) sowie Rainer Kühl (KTI).

 

Vier führende Lackhersteller erstmals gemeinsam auf der Bühne

Erstmals diskutieren beim Schadentalk vier führende Lackhersteller gemeinsam über die

Zukunft der Unfallreparatur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Karosserie- und Lackierbetriebe angesichts technologischer Veränderungen und wirtschaftlicher Herausforderungen strategisch aufstellen sollten.

 

Mit dabei sind Stefan Oesterling (AkzoNobel), Dirk Sauer (Axalta), Hendrik Franke (Surventis | Glasurit) sowie Jochen Kleemann (PPG | Nexa Autocolor).


Wohin steuert das Schaden-Business?

In der dritten Gesprächsrunde rücken die wirtschaftlichen Folgen der Transformation in den Mittelpunkt. Vertreter von Schadensteuerung, Versicherungen, Verbänden und Recht diskutieren über die aktuelle Marktsituation, strategische Handlungsoptionen und die Zukunft des Schadenmanagements.

 

Auf dem Podium stehen Martin Schneider (HUK-COBURG), Ulrike Thumm (Riparo), Dimitra Theocharidou-Sohns (SPN), Michael Wessels (BVSK), Thomas Aukamm (ZKF) sowie Henning Hamann (Kanzlei Voigt).

 

Kostenfreie Weiterbildung zur modernen Unfallreparatur in 13 Workshops



Insgesamt 13 praxisorientierte kostenlose Workshops organisiert die Automechanika Frankfurt zusammen mit namhaften Unternehmen aus der Branche. Das Konzept wurde erweitert: die Kurse decken nahezu die komplette Prozesskette der Unfallschadeninstandsetzung ab. Das Angebot reicht von Schadenaufnahme, Kalkulation und Karosserie-Vermessung über Metall-, Kunststoff-, Lack- und Glasarbeiten bis hin zu ADAS-Kalibrierung, Hochvoltsicherheit und KI-gestützter Roboterlackierung. Die Teilnahme ist kostenfrei, wird mit einem Zertifikat bestätigt und beinhaltet bei Voranmeldung auch den kostenlosen Eintritt zur Automechanika Frankfurt.

 



Die Workshops, die täglich in der Halle 11.0 stattfinden, greifen die aktuellen Entwicklungen der modernen Unfallinstandsetzung auf. „Wer heute ein Unfallfahrzeug instand setzt, braucht ein deutlich breiteres Fachwissen als noch vor wenigen Jahren. Digitalisierung, Fahrerassistenzsysteme, alternative Antriebe und Hochvolttechnik verändern die Reparaturprozesse grundlegend. Mit den Workshops, die wir gemeinsam mit unseren Partnern organisieren, machen wir diese Entwicklung praxisnah erlebbar und vermitteln Kompetenzen, die Werkstätten heute und auch zukünftig benötigen“, sagt Olaf Mußhoff (Bild oben), Director Automechanika Frankfurt.



 
 
 

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