Corporate Travel: «MICE-EinkäuferInnen suchen heute mehr als nur einen schönen Seminarraum»
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Jetzt kostenlos teilnehmen: Seminarhotels müssen heute deutlich mehr bieten als einen funktionalen Tagungsraum, Beamer und Catering. Gefragt sind Locations, die Inhalte, Atmosphäre und Erlebnis miteinander verbinden. Der exklusive ASTM Partnerevent am 24. September 2026 im Hotel Schloss Rued bietet MICE-EinkäuferInnen genau das.

von Dominic Short || 3. September 2026
ASTM bringt Menschen und Angebote zusammen, die für die Zukunft des Business Travel und der MICE-Branche relevant sind. Interview mit Dominic Short, Präsident ASTM, zum exklusiven Partnerevent am 24. September 2026 im Hotel Schloss Rued.
Dominic Short, Geschäftsreisen verändern sich: Was sind aus Deiner Sicht die wichtigsten Trends im Business Travel – und was bedeutet das für Anbieter und EinkäuferInnen?
Business Travel wird zunehmend ganzheitlich gedacht. Es geht längst nicht mehr nur darum, Mitarbeitende von A nach B zu bringen. Unternehmen achten stärker auf den konkreten Mehrwert einer Reise, auf Effizienz, Nachhaltigkeit und natürlich auf die Qualität des persönlichen Austauschs. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen Business Travel, Meetings und Events zunehmend. Für uns als ASTM bedeutet das: EinkäuferInnen brauchen Plattformen, auf denen sie sich nicht nur über Angebote informieren, sondern sich mit anderen Fachleuten austauschen und neue Lösungen kennenlernen können.

Welche MICE-Trends beobachtest Du aktuell bei Seminaren und Meetings – und worauf müssen sich Seminarhotels einstellen?
Seminarhotels müssen heute deutlich mehr bieten als einen funktionalen Tagungsraum, Beamer und Catering. Gefragt sind Locations, die Inhalte, Atmosphäre und Erlebnis miteinander verbinden. Unternehmen suchen Orte, die Konzentration und Kreativität ermöglichen und gleichzeitig einen echten Mehrwert für die TeilnehmerInnen schaffen. Gerade kleinere, individuelle Locations mit Charakter werden dadurch interessanter. Entscheidend ist aber auch die Professionalität: Ein außergewöhnliches Ambiente muss mit einer professionellen Infrastruktur und einem unkomplizierten Service zusammenspielen.
Welche Rolle spielt ASTM dabei – und was will ASTM mit dem exklusiven Partnerevent in Schloss Rued erreichen?
ASTM möchte die Verbindung zwischen Anbietern und professionellen MICE-EinkäuferInnen stärken. Unser Partnerevent soll bewusst mehr sein als eine klassische Präsentationsveranstaltung. Wir bringen Corporate-Travel- und MICE-Verantwortliche mit relevanten Partnern zusammen und schaffen Raum für Wissenstransfer, persönliche Gespräche und Networking. Die beiden Fachsessions zur Zukunft des Corporate-Travel- und MICE-Einkaufs sind dafür ein wichtiger Bestandteil. Gleichzeitig wollen wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit geben, eine spannende neue Location persönlich zu erleben.
Warum eignet sich Schloss Rued aus Deiner Sicht besonders für dieses Format – und welche Botschaft soll bei den MICE-Einkäufern ankommen?
Schloss Rued ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich der Anspruch an moderne MICE-Locations verändert. Das neu renovierte Haus verbindet einen besonderen historischen Charakter mit einem zeitgemässen Angebot. Genau diese Kombination macht eine Location interessant: Sie schafft Atmosphäre und bleibt gleichzeitig professionell nutzbar. Unser Ziel ist, dass die TeilnehmerInnen das Schloss Rued nicht nur als schöne Location kennenlernen, sondern als konkreten Ort für Seminare, Meetings, Corporate Events und weitere MICE-Formate wahrnehmen.
Was sollten MICE-Einkäufer vom Partnerevent am 24. September mitnehmen?
Idealerweise drei Dinge: neue Erkenntnisse über die Entwicklung von Corporate Travel und MICE, wertvolle Kontakte und konkrete Inspiration für zukünftige Veranstaltungen. Deshalb setzen wir auf eine Mischung aus Fachinput, persönlichem Austausch und dem unmittelbaren Erlebnis der Location. Schloss Rued bietet dafür einen sehr besonderen Rahmen. Und genau darum geht es bei ASTM: Menschen und Angebote zusammenzubringen, die für die Zukunft des Business Travel und der MICE-Branche relevant sind.
Interview: Urs Seiler
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