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Vernetzung, Nachhaltigkeit, KI: Energiewende jetzt! auf der Light & Building 2024

Die Light & Building vom 3. bis 8. März ist ein Spiegel der Themen, die die Politik und die Bürger bewegen. Das gilt auch für den Zuzug von ausländischen Fachkräften, ohne die die brennenden Themen nicht umzusetzen sind. «Die Light & Building war noch nie so wertvoll» sagt Frankfurts Messechefs Wolfgang Marzin.

 



Kurz bevor es los geht, erlebte die Light + Building nochmal einen Anstieg bei den Ausstellerzahlen. «Ich kann mich nicht erinnern, dass wir je so viele starke Partner hatten. Es wird eine gute Light & Building 2024, wir freuen uns riesig darauf» sagt Frankfurts Messechef Wolfgang Marzin (Bild unten) auf der Pressekonferenz vom 29. Februar.




Bringt die Energie- jetzt auch eine Gebäudewende?

Das Motto der internationalen Leitmesse Light & Building lautet «Be Electrified». Als Basis für mehr Nachhaltigkeit und einen zukunftsfähigen Gebäudesektor stellt sie die Elektrifizierung in den Fokus.

 

«Die Energiewende kann ohne die Gebäudewende nicht funktionieren. Wenn wir da richtig agieren können, ist sie ein wichtiger Punkt für das Erreichen unserer Klimaziele. Auf der Light & Building, auf die ich mich sehr freue, zeigen wir, dass hier schon sehr viel erreicht worden ist» sagt am 29. Februar Daniel Hager (Bild), Vorsitzender der Plattform Gebäude / Vorsitzender des Fachverbandes EIS im ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie.


Und Stefan Ehinger (Bild), Präsident des ZVEH, Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke legt nach: «Die Welt wird immer schneller, die Technik dreht sich immer weiter, Künstliche Intelligenz ist das Schlagwort in aller Munde. Aber wir müssen effizienter werden. Das sehen wir auf der Messe. Da kommen ein paar ganz tolle Sachen von unseren Industriepartnern.»

 

Das Ende der fossilen Wärme-Erzeugung: Vernetzung und KI sind der Schlüssel für intelligente Energiesysteme


 «Kurz vor Veranstaltungsbeginn freuen wir uns über einen starken Endspurt. Es sind gut 130 Aussteller mehr als Ende des letzten Jahres. Das gibt uns noch mal einen positiven Schub für die letzten Schritte bis zur Veranstaltung», freut sich Johannes Möller, Leiter der Light + Building.

 

Daniel Hager zum Thema Energieeffizienz: «Es ist klar, dass neue Energien schneller zum Einsatz kommen müssen, als die Politik dies gesetzt hat. Wir brauchen das Ende der fossilen Wärmeerzeugung. Dafür benötigen wir passende Rahmenbedingungen. Und wir müssen die Menschen mitnehmen. Mit unserem Showcase auf der Light & Building gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu genau dieser Transparenz.»

 

«Die Light & Building: das ist ein tolles Gefühl»

Es sind über 2.130 Unternehmen angemeldet. Vom 3. bis 8. März 2024 präsentieren sie auf der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik in Frankfurt am Main innovative Lösungen und Trends. Der Internationalitätsgrad unter den mehr als 2.130 Ausstellern liegt bei 77 Prozent. Nach Deutschland kommen die meisten Unternehmen aus Italien, China, der Türkei, Spanien, Polen, Österreich, den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich und Griechenland.

 

«Wir werden es (die Energiewende) nicht schaffen ohne ausländische Fachkräfte» sagt Stefan Ehinger.

 

Und Wolfgang Marzin ist optimistisch. «Das Wichtigste, was ich mir am allermeisten wünsche ist, dass wir zufriedene Teilnehmende haben, das ist das Mass aller Dinge. Die Light & Building wird viele Lösungen bringen, das ist ein tolles Gefühl, ich freue mich darauf.»



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