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Live auf der Empack-Messe: Die Revolution in der Verpackungsindustrie

Schauplatz Empack – jetzt mit kostenlosem Eintrittsgutschein: Der Druck auf die Industrie, umweltfreundliche Verpackungen zu produzieren ist hoch und erzeugt einen Innovationsdruck in der Branche. Aber sie hilft auch, den weltweiten Nahrungsmittelverlust von einem Drittel (!) zu reduzieren. Sichtweisen auf die Empack Messe vom Januar 2023.


by Urs Seiler | 18. November 2022



Vom 25. bis 26. Januar 2023 ist die Verpackungsmesse «Empack» von Easyfairs Schauplatz dieser Verpackungsrevolution.


Patrick Semadeni, CEO der Semadeni Plastics Group, spricht im aktuellen Empack-Podcast über weitere Themen, die die Verpackungsbranche umtreiben wie Kreislaufwirtschaft, erfolgreiche Recyclingprojekte, Lösungen der Lieferketten- und Energieproblematik, die Rolle der Politik für eine umweltfreundliche Rohstoffpolitik – und eben die notwendige Reduktion von einem Drittel (!) der weltweiten Nahrungsmittelproduktion, die vor dem Konsum verderben.



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«Klar ist, es wird immer Verpackungen brauchen. Aber wir haben weltweit zwei Milliarden Tonnen Lebensmittelverlust, das ist ein Drittel der gesamten Nahrungsmittelproduktion. Hier können Verpackungen helfen, diese Verluste zu vermindern», sagt Patrick Semadeni im obigen Podcastinterview von Easyfairs.


Kristina Nadjarian (rechts), Marketing & Content Manager Easyfairs Schweiz sagt zur Empack 2023: «Die EMPACK ist Europas Referenznetzwerk für nationale Business:to:Business-Veranstaltungen über die Zukunft von Verpackungs-lösungen und –technologien.»


Mit mehr als 75 bekannten Ausstellern ist die Empack die größte Messe in der Schweiz für die Verpackungswirtschaft und wird von den Branchennetzwerken SVI, VLI und procure moderne unterstützt. Denn:


Warum Messe?

Dass die Wirtschaft wieder Messen will, sah man im 2022 auf den großen Leitmessen in Deutschland und auch auf den Easyfairs Messen.


Der Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft AUMA sagte 1. September 2022, dass nach dem «heißen Messesommer 2022» bereits durchschnittlich 70 Prozent der ausstellenden Unternehmen und 55 Prozent der BesucherInnen im Vergleich zur Vor-Covid-Ära zurück seien.



Zur Fachpack in Nürnberg kamen mit 1'154 ziemlich genau 70 Prozent der ausstellenden Unternehmen von vor Covid, aber mit 32'000 BesucherInnen über 70 Prozent des Vor-Corona-Werts von 44’000!


Auch die Empack vom Januar 2023 in der Messe Zürich wird ihre Kennzahlen von 2022 übertreffen. Im März 2022 kamen um die 70 Aussteller in die Bernexpo, an der Empack 2023 in der Messe Zürich werden jetzt mehr als 75 Aussteller und Partner teilnehmen.


Das sind alles Signale: Die Wirtschaft braucht und will jetzt wieder Messen. Und sind Gründe, warum Easyfairs mit ihren Messen hoch erfolgreich ist. Easyfairs Schweiz hat nach der Pandemie mit 90 Mitarbeitenden mehr als vorher, wo es 70 waren.


Auch der Umsatz der Easyfairs-Gruppe stieg 2021-22 auf 163 Millionen Euro. Das wiederkehrende EBITDA erreichte 28,5 Millionen Euro, gegenüber einem Minus von 30 Millionen Euro im Vorjahr. Mit diesem Wachstum hat die Easyfairs-Gruppe fast wieder das Gewinn- und Umsatzniveau von vor Covid erreicht.


Die Macht der persönlichen Begegnung

Messen werden von der Wirtschaft wieder dringend benötigt, um während Covid verlorene Geschäfte wieder aufzuholen. Das kommt auch in den Aussagen der Empack-Aussteller zum Ausdruck.


Patrick Semadeni sagt zur Empack-Beteiligung seiner Firma: «Nichts geht über den persönlichen Kontakt. Denn er schafft eine ganz andere Vertrauens- und Diskussionsbasis sowie Gesprächskultur.»


Mirko Ackermann, Sales Manager bei Videojet Technologies: «Neben den vielen digitalen Möglichkeiten, die im 21. Jahrhundert das zentrale Werkzeug der Kundenansprache darstellen, sollte man nie die Macht der persönlichen Interaktion unterschätzen.»


Marco Deplazes, Geschäftsführer der Egolf Verpackungs AG: «Messen sind für uns ein sehr wichtiger Input, der uns neue Sichtweisen ermöglicht. Abgesehen davon bietet der Besuch einer Fachausstellung immer wieder unerwartete Inputs.»


Im neu geschaffenen Sonderbereich «Science Experience Area» werden die ZHAW Wädenswil (Zentrum für Lebensmittelherstellung und -verpackung) und die HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Abteilung Kunststoffforschung) ihre neusten Lösungen für ökologische, zukunftsorientierte und nachhaltige Verpackungsentwicklungen präsentieren.


smartville.digital ist Medienpartner der Empack.


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